Radwegeförderung im Landkreis Günzburg

13.08.2021

Der Bund fördert den Neubau eines Radwegs nördlich von Unterknöringen an der St 2024. Für den Neubau eines straßenbegleitenden Radwegs auf der östlichen Seite der Staatsstraße St 2027 vom südlichen Ortsausgang Obergessertshausen bis zur Landkreisgrenze Unterallgäu im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ werden derzeit Planung und Zuwendungsantrag durch das Staatliche Bauamt Krumbach erarbeitet. Dies teilt der Abgeordnete Alfred Sauter mit.

Der geplante Radweg nördlich von Unterknöringen an der St 2024 ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Burgau und der Gemeinde Rettenbach. Der Neubau eines straßenbegleitenden Radwegs erfolgt auf einer Länge von 1,4 km. Die voraussichtlichen Gesamtkosten betragen ca. 650.000 Euro, die Förderung durch den Bund beträgt ca. 520.000 Euro, der Freistaat übernimmt ca. 130.000 Euro. Die Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn wird demnächst erwartet. Mit dem Bau kann Ende 2021/Anfang 2022 begonnen werden.

Der Radweg soll östlich entlang der Staatsstraße St 2024 vom nördlichen Ortsausgang Unterknöringen bis zum Kreisverkehr GZ31/St2024 verlaufen, als Lückenschluss zwischen dem Ende des Geh- und Radwegs in Unterknöringen und dem derzeitigen Beginn des Geh- und Radwegs am Kreisverkehr GZ31/St2024.

Der geplante Neubau eines straßenbegleitenden Radwegs auf der östlichen Seite der Staatsstraße St 2027 vom südlichen Ortsausgang Obergessertshausen bis zur Landkreisgrenze Unterallgäu erfolgt auf einer Länge von 1,5 km. Das Staatliche Bauamt Kempten hat in Absprache mit Gemeinde Eppishausen (Landkreis Unterallgäu) und dem Landratsamt Unterallgäu die Weiterführung des Radwegs in Angriff genommen.

Planungsunterlagen und Zuwendungsantrag für die Aufnahme in das Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden derzeit vom Staatlichen Bauamt Krumbach erarbeitet, die Abstimmung erfolgt landkreisübergreifend. Die Genehmigung der Maßnahme ist seitens des Bundesamts für Güterverkehr noch nicht erfolgt, wird aber demnächst erwartet Die voraussichtlichen Gesamtkosten betragen 750.000 Euro. Frühestmöglicher Baubeginn ist im Frühjahr 2022. 

Alfred Sauter: „Es ist erfreulich, dass die Radinfrastruktur im Landkreis Günzburg durch die finanzielle Förderung von Bund und Land weiter ausgebaut werden kann. Der Bedeutung der Baumaßnahmen für die Verkehrssicherheit im Landkreis wird dadurch in besonderer Weise Rechnung getragen.“

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