Elektromobilität im Landkreis Günzburg

23.01.2020

Vor allem in Behörden oder Verwaltungen erfreuen sich alternative Antriebe immer größerer Beliebtheit. Beispielsweise besteht der Fuhrpark des Landratsamts Günzburg größtenteils aus Elektroautos oder Fahrzeugen mit umweltfreundlichem Erdgasantrieb. Insgesamt ist im Landkreis die Ladesäuleninfrastruktur schon sehr gut ausgebaut.

Im Landratsamt Günzburg werden die vorhandenen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben nach anfänglicher Skepsis von den Mitarbeitern mittlerweile sehr gut angenommen, der Bestand an umweltfreundlichen Fahrzeugen wird weiter vergrößert. Bis zu 220 km können die Beschäftigten mit den E-Autos zurücklegen, was im Anbetracht der zurückzulegenden Distanzen im Landkreis völlig ausreichend ist. Die genutzten Erdgasfahrzeuge stoßen ca. 30 % weniger COals Benzinfahrzeuge aus und haben eine Reichweite von 480 km.

Auch die Stadt Günzburg zeigt sich aufgeschlossen gegenüber umweltfreundlichen Antriebstechnologien. Autos mit Elektro- oder Hybridantrieben zählen zum Fuhrpark. Zudem werden E-Bikes von den Mitarbeitern für kürzere Strecken gerne genutzt.

Das Netz an Ladesäulen im Landkreis ist bereits ordentlich ausgebaut. Allen voran in der Robert-Bosch-Straße im Jettingen-Scheppach betreiben unterschiedliche Anbieter ihre Ladesäulen.

Die folgenden Übersichten zeigen die jeweilige Anzahl an Ladesäulen in den Kommunen sowie die Verteilung der Betreiber.


 

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